Fakt des Monats: Salate

Salate sind der kulinarische Sommerhit des Jahres!

Noch bevor sie blühen und sich vermehren können, werden sie im Zustand geerntet. Im Sommer lieben wir die gesunden Blätter der unterschiedlichsten Salatarten, welche sich in tausenderlei Variationen zubereiten lassen.

Das Salatangebot in Österreich ist vielfältig. Da Salat generell sehr viel Wasser benötigt, ist Österreich das perfekte Anbaugebiet. In allen Bundesländern wird Salat erzeugt, doch die Wiener Bezirke nördlich der Donau und der Stadtrand von Wien sind die Hauptanbaugebiete der Kulturpflanze. Spitzenreiter der EU in Sachen Salat Produktion sind jedoch Italien mit 24,8 Prozent und Spanien mit satten 31,6 Prozent.

Blattsalate sind absolute Schlankmacher! Sie enthalten hauptsächlich Wasser und Ballaststoffe und haben deshalb kaum Kalorien. Außerdem sind sie unheimlich gesund. Sie enthalten vor allem Phosphor, Kalium, Magnesium, Eisen, Folsäure und Beta-Karotin, viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Einige Salatsorten im Überblick

  • Römersalat
  • Eichblattsalat
  • Eisbergsalat
  • Rucola
  • Bataviasalat
  • Lollo Rosso
  • Lollo Verde / Lollo Biondo
  • Chicorée
  • Feldsalat
  • Endiviensalat
  • Radicchio

Gerne möchten wir Ihnen die drei Salate aus unserem Mix-Salat vorstellen, welchen wir zurzeit direkt von unseren Wiener Gärtnern beziehen.

Eichblattsalat

Der Eichblattsalat ist eine Form des Pflücksalats und gehört zur Familie der Korbblütler. Er bildet mehr oder weniger lockere Blattrosetten aus und kann sowohl im Ganzen als auch blätterweise geerntet werden. Der Salat hat ein leichtes Haselnussaroma und seine schmalen, unregelmäßigen und gezackten Blätter ähneln tatsächlich denjenigen der amerikanischen Eiche. Der Eichblattsalat stammt auch ursprünglich aus den USA, wird aber heute vor allem in Spanien, Frankreich und Italien angebaut.

Der Eichenlaubsalat, wie er auch oft genannt wird, muss mit viel Fingerspitzengefühl behandelt und möglichst rasch verbraucht werden. Wenn Sie den Salat mit Wasser besprühen und ihn locker in ein Tuch einwickeln, ist er gute zwei bis drei Tage haltbar.

Lollo Rosso und Lollo Verde oder auch Biondo

Wie man, aufgrund des Namens, schon vermuten kann, stammen die beiden Salate aus Italien. In beiden stecken jede Menge Antioxidantien, Vitamine und besonders viel Kalium! Die krausen Blätter eigenen sich besonders gut für die Aufnahme verschiedener Dressings und werden in vielen Küchen ebenfalls sehr gerne für dekorative Zwecke verwendet.

Lollo Verde hat einen fein nussigen und kräftigen Geschmack und bildet keinen festen Kopf, sondern locker sitzende Blätter. Der Lollo Biondo, wie er ebenfalls genannt wird, besitzt krause, hellgrüne Blätter und hält sich ein paar Tage im Kühlschrank.

Sein dunkler Bruder, Lollo Rosso, ist wie der Lollo Verde ein Pflücksalat, bei dem die Blätter immer wieder nachwachsen, nach dem man sie einzeln geerntet hat. Er hat stark gekrauste, dunkelrote Blattränder, welche zum Strunk hin grün bis hellgrün werden. Der Lollo Rosso besitzt ebenfalls einen nussigen Geschmack mit einer leicht bitteren Note.

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