Bärlauch: der milde Knoblauch aus dem Wald

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Beschreibung

Im Frühling beginnt alles zu blühen. Allen voran der Bärlauch. Diesen findet man ab März an schattigen und feuchten Standorten in Auwäldern und lehmreichen Edellaubwäldern. Hauptsaison des Waldkrauts ist zwischen März und Mitte Mai. Bärlauch heißt im lateinischen „ursinum“ und bedäutet „Bär“. Denn der Name „Bärlauch“ bzw. „Bärenlauch“ kommt davon, dass er die erste Nahrungsquelle für die Bären war, die aus ihrem Winterschlaf erwachten. Auch die Bezeichnungen „Waldknoblauch“, „Hundsknoblauch“ und „Hexenzwiebel“ sind in einigen Regionen im deutschsprachigen Raum noch immer geläufig.

Das große „come back“ in der Küche

Ob Bärlauchsuppe, -pesto, -öl oder -aufstrich. Das Kraut aus dem Wald feiert sein „come back“ und ist in der Küche so beliebt wie nie zuvor. Mit Bärlauch kann man den Knoblauchgeschmack in den Speisen besser dosieren und er hinterlässt weniger Geruch und kann komplett verarbeitet werden. Mit den Blüten sowie den Samen kann man Salate dekorieren. Die Zwiebel sowie die Blattstiele des Bärlauchs können zum andünsten oder anbraten verwendet werden.

Das Heilmittel aus dem Wald

Am besten ist es aber, wenn Sie den Bärlauch in Gerichten roh verarbeiten, denn so bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe vollständig erhalten. Ihm werden verdauungsfördernde, entschlackende und blutdrucksenkende Eigenschaften nachgesagt. Er soll bei regelmäßigen Verzehr auch antibakteriell wirken und Heilprozesse positiv beeinflussen.

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