Eierschwammerl sind da!

Beschreibung

Die Saison der Eierschwammerl ist eröffnet! In der ungestörten Natur wachsen die kleinen Pfifferlinge praktisch herdenweise in unseren Laub- und Nadelwäldern, unter Fichten, auf Heiden und selbst noch im Hochgebirge. Nur in der Nähe der Städte und Siedlungen sind die Schwammerl rar geworden. Eierschwammerl bzw. Pfifferlinge haben noch viele andere Namen: Reherl, Rehling, Rehfüßchen, Dotterpilz, Gelbschwämmchen oder Gelbröhrchen. In manchen Jahren erscheinen die Eierschwammerl bereits im Juni, Hochkonjunktur haben sie aber von Juli bis September. Bei milder Witterung sind die Pfifferlinge oft noch im November zu finden.

Eierschwammerl und Steinpilze können bis dato nicht wie Champignons in Kulturen gezüchtet werden. Denn das Pilzmyzel, also die unterirdischen Pilzwurzeln sind mit den Wurzeln der Bäume verbunden und bilden eine Symbiose mit wechselseitigem Nutzen.

Die leckeren Dotterpilze gehören zu den wichtigsten Speisepilzen. Sie sind außerordentlich beliebt und meist nicht in genügenden Mengen am Markt vorhanden. Bei Eierschwammerl gibt es keine Handelsklassen und haben den Vorteil, verhältnismäßig lange frisch zu bleiben.

Eierschwammerl sollten Sie nicht roh essen, da die Zellwände Chitin enthalten! Sie sind als Beilage zu Wildgerichten, in Soßen oder in der Eierspeise unbestritten eine Delikatesse. Sie sind nahezu ohne Abfall leicht zu putzen und weisen fast nie Maden oder Schneckenbefall auf. Die Schwammerl eignen sich auch gut zum Einmachen, weniger dagegen zum Trocknen, da sie dabei hart werden.

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