Pastinaken liegen voll im Trend

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Beschreibung

Die Pastinaken zählen bereits zu den ältesten Sammelpflanzen, dessen Geschichte rund 5.000 Jahre, bis zur europäischen Urbevölkerung, zurückreicht. Im Mittelalter war sie in unserem Breitengrad eine wichtige Grundnahrungspflanze, bis sie im 18. Jahrhundert von den Kartoffeln und Karotten abgelöst wurde. Hierzulande ist sie in Vergessenheit geraten. Jedoch findet man immer wieder die Pflanzen der Pastinaken an den Straßenrändern, die noch Zeugen von der einstigen Kultivierung sind. Erst seit wenigen Jahren liegt die Pastinake wieder im Trend. : Aus dem würzigen und leicht maggieartig-schmeckenden Wurzelgemüse lassen sich herzhafte Eintöpfe, feine Pürees und Suppen zubereiten.  

Es gibt unterschiedliche Sorten, die sich durch die Länge der Wurzeln unterscheiden lassen: „Avonresister“ haben eine kurze Wurzel, sind aber gleichmäßig, „Halblange Weiße“ und „Lange Weiße“ sind in unserem Breitengrad oft in Verwendung. Kleine bis mittelgroße Wurzeln sind weniger faserig als große. Eine einfache Qualitätskontrolle zeigt, ob das Gemüse frisch ist. Es sollte sich nicht biegen lassen und keine runzelige Schale haben.

Pastinaken sind ein typisches Wintergemüse. Sie haben von November bis März Saison. Pastinaken stärken das Herz, schonen den Magen und sind gut für die Nerven. Ihr Nährwert übertrifft sogar das der Karotten. Die wesentlichsten Inhaltsstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen, die Vitamine A, B und C. Wir empfehlen einen Pastinaken-Tee, er ist sehr wirksam gegen Magenschmerzen und Schlaflosigkeit. 

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