Steinpilze: die exquisiten Waldfrüchte

Beschreibung

Diesen allgemein bekannten Pilz finden wir oft schon ab Mai auf wärmeren Sandböden, meist aber erst von Juni bis Oktober in Nadel- und lichten Buchenwäldern, besonders unter Fichten sowie an Wald- und Wiesenrändern. In der Umgebung von Städten und Siedlungen sind die Steinpilze, gleich wie die Eierschwammerl, sehr selten geworden. Ebenso können sie nicht kultiviert werden.

Das Fleisch des Steinpilzes ist fest, fast weiß und verfärbt sich nicht, duftet angenehm und schmeckt mild, fast nussig. Die Steinpilze sind die nahrhaftesten, edelsten und wohlschmeckendsten Speisepilze. Sie bestehen aus 85 bis 90 % Wasser, 6 % Eiweis, 5 % Kohlenhydrate, 0,5 % Fett, Mineralsalzen sowie einigen Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin D. Ein weiterer Vorteil des Steinpilzes ist, dass er dank seiner Festigkeit gut transportiert werden kann.

Sorten

Es gibt mehrere Steinpilzsorten: Kiefernsteinpilz, Eichen- oder Sommersteinpilz, Schwarzhütiger Steinpilz, Birkensteinpilz und den Hainbuchensteinpilz. Alle besitzen das sich nicht verfärbende Fleisch und sind schmackhafte Speisepilze. Doppelgänger des Steinpilzes ist der Gallenröhrling. Trotz ein paar Unterschiede, sind die beiden leicht zu verwechseln. Durch das Anlecken der Schnittstelle kann man den Unterschied schmecken: Der bittere Geschmack des Gallenröhrlings macht den Genuss unmöglich. Giftig ist er jedoch nicht.

Aufgrund des hervorragenden Geschmacks und dem verhältnismäßig geringen Angebot auf dem Markt sind Steilpilze recht bald vergriffen.

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